Ein Weg nach Hause

Handwritten aus Kreta 2026

Ein Weg nach Hause und zu dir selbst

Braucht die Welt ein weiteres Seminar über die Chakren?

Diese Frage habe ich mir in diesem Frühjahr gestellt, als ich über die Ausrichtung des diesjährigen Kreta Intensive Seminars nachgedacht habe.

Chakren haben mich schon früh auf meinem Weg nach innen begleitet. Vor ungefähr 30 Jahren öffneten sie mir ein Tor zu einer größeren Realität und einer Wirklichkeit, die über das hinausgeht, was wir im Alltag so wahrnehmen. Im Laufe meiner therapeutischen „Selbsterfahrung“ führte mich meine Reise von der Chakrenarbeit ins Breathworking und andere körperorientierte Ansätze, in die Entwicklungspsychologie und damit in die systemische Aufstellungsarbeit, in Ritualarbeit und Schamanismus und viele weitere Disziplinen.

Für mich wurde klar: Chakren sind keine bloßen Konzepte, sondern Ausdruck unserer grundlegenden Lebenserfahrungen. In ihnen zeigen sich unsere frühen Prägungen, unsere Verletzungen und Ressourcen – unsere frühen Erfahrungen haben unsere Energiezentren geprägt.

Somit war der Plan in mir geboren: Kreta 2026 wird eine Reise durch die Chakren – ein Weg nach Hause und zu dir selbst.

So haben wir uns vor zwei Wochen auf unsere Reise entlang der sieben Haupt-Chakren aufgemacht entlang des südwestlichsten Zipfels Kretas. Der Weg führte uns durch die wilde und kraftvolle Natur Kretas, an wunderschöne Strände mit kristallklarem Wasser, übers Meer, in tiefe geheimnisvolle Höhlen und kleine grüne Oasen im Landesinneren und er führte uns auch durch unsere Schatten und Verletzungen, Blockaden und Sorgen – und hin zu unseren Ressourcen und Potentialen.

Wir Menschen bestehen aus verschiedenen „Zutaten“: einem körperlichen Teil, einem geistigen, einem energetischen und einem spirituellen Teil. Diese Struktur spiegelt sich auch in unserem Chakrensystem wieder und zeigt, dass unsere persönliche Entwicklung und Entfaltung auf allen diesen Ebenen stattfindet.

Ich nehme dich ab hier mit auf eine Reise durch die 7 Haupt-Chakren und gebe dir das grundlegenden Wissen über die einzelnen Chakren mit sowie Impulsfragen die du dir gerne Stück für Stück selbst stellen darfst.

Viel Spaß! :)

Muladhara – Das Wurzelchakra

Ganz am Anfang haben wir uns um Themen wie Existenzangst, Orientierungslosigkeit und unsere tiefe Verunsicherung gekümmert.

Das Wurzelchakra steht für: Ankommen im eigenen Körper und das Vertrauen, in unserer Welt willkommen zu sein.

Unterstützt von der wunderbaren Natur rund um das geschützte Seminarzentrum zwischen Olivenbäumen, der Wärme, dem Meer und der liebevollen Gemeinschaft unserer „Reisegruppe“ ist uns dieser Einstieg leicht gefallen.

Ein „Kreta-Tagebuch“ hat uns auf der ganzen Reise begleitet.

Und auch wenn unser Körper einen größeren Einfluss auf uns hat, als unser strategisches Denken, kann die Arbeit mit dem Geist unterstützend und klärend wirken. Unser strategisches Bewusstsein hat uns als Menschheit überleben und viele Entwicklungen anstoßen lassen.

Deshalb haben wir auf unserer Reise durch alle Chakren immer wieder Journalingfragen genutzt, um uns selbst ehrlich zu reflektieren und besser verstehen zu lernen.

Journalingfragen zum Wurzelchakra:

  • Was bedeutet „Urvertrauen für dich? Welche Vorstellungen und Gefühle verbindest du mit diesem Begriff? Wie fühlt sich dein Körper an, wenn du an Vertrauen und Geborgenheit denkst?
  • Wo in deinem Leben fühlst du Unsicherheit oder Instabilität? Gibt es Bereiche (vielleicht Beziehung, Beruf, finanzielle Fragen), in denen du immer wieder Zweifel oder Sorgen hast? Finde heraus, wo du dich „bodenlos“ fühlst
  • Wie kannst du heute das Gefühl unterstützen, erwünscht und willkommen zu sein?
  • Welche Handlungen kannst du bewusst tun, um deine Verbindung zur Erde zu stärken?

Svadisthana – Sakralchakra

Die Fähigkeit das Leben über Freude, Emotionen und Kreativität zu erspüren finden wir im Sakralchakra.

Es ist der Ort, an dem unsere Gefühle ihren Ursprung haben und von dem aus wir lernen, Verbindungen zu anderen Menschen aufzubauen.

Unser Körper ist ein weiser Speicher unserer Erfahrungen – und die moderne Neurowissenschaft besagt, dass 95 % unserer täglichen Entscheidungen und Handlungen von unbewussten Prozessen gesteuert werden. Unser Nervensystem bestimmt maßgeblich, wie wir unsere Welt wahrnehmen. Diese körperlichen Prozesse sind uns meist nicht bewusst, aber wir können lernen sie wahrzunehmen.

Am zweiten Seminartag haben wir deshalb eine sehr emotionale & intensive Breathwork Session erlebt. Körper- und Atemarbeit hilft uns, unser Fundament zu erforschen und auch zu stärken. Der anschließende gemeinsame Sprung ins Meer + Genuss und Feiern danach in der Strandcantina waren das Sahnehäubchen eines sehr bewegten Tages.

Journalingfragen  zum Sakralchakra:

  • Welches kleine Bedürfnis könnte ich mir heute erfüllen?
  • In welchen Momenten stelle ich meine Bedürfnisse zurück und was macht das mit mir?
  • Was erfüllt mich mit echter Freude? Überlege, welche Aktivitäten oder Momente dir das Gefühl von echter Freude bringen? Liste alles auf, was dir im Leben ein Gefühl von Lebendigkeit gibt.
  • Wie könntest du mehr Freude in deinen Alltag einfließen lassen? Welche kleinen Veränderungen oder Rituale helfen dir, mehr Lebensfreude in deinen Alltag zu bringen? Was könntest du regelmäßig tun, um dich leichter und glücklicher zu fühlen

Manipura – Powerchakra

Dritter Tag im Seminar: das Powerchakra!

Es regelt unsere Fähigkeit, Ziele zu verfolgen, Hindernisse zu überwinden und Entscheidungen klar zu treffen. Dieses Chakra ist unser energetischer Ausdruck in die Welt hinein, es repräsentiert unser Selbstbewusstsein, unsere Willenskraft und unsere persönliche Wirksamkeit.

Aufzublühen, kraftvoll zu werden, die eigene „Macht“ zu spüren und unser Licht erstrahlen zu lassen fühlt sich oft sehr verboten an.

Lass dein Licht erstrahlen – oder lieber doch nicht? In einer langen „Ecstatic-Dance-Session“ auf der wunderbaren Außenterrasse des Seminarzentrums haben wir uns ausprobiert und unser wahres Selbst zum Ausdruck gebracht.

Journalingfragen  zum Powerchakra:

  • Was könnte ich tun, um Kooperation statt Kontrolle in meinen Beziehungen zu fördern?
  • Wie fühle ich mich, wenn ich „Nein“ sage? Was hindert mich manchmal daran, Grenzen zu setzen?
  • Hast du das Gefühl, oft „Ja“ zu sagen, auch wenn du eigentlich „Nein“ meinst oder sagen möchtest? Wann passiert das besonders häufig?
  • Wie definierst du „Macht“ für dich? Welche Bilder, Worte oder Gefühle verbindest du mit „Macht“?
  • Wie nutzt du deine Macht? Nutzt du sie, um dich selbst oder andere zu unterstützen, oder kontrollierst du andere um dich sicher zu fühlen?
  • Wann fühlst du dich am meisten mit deiner eigenen Stärke verbunden?
  • Welche Aktivitäten oder Momente lassen dich deine innere Kraft spüren?

Anahata – Herzchakra

Unser Herzchakra ist das zentrale Energiezentrum in unserem Chakren-System. Hier verbinden sich die physischen Energien der unteren drei Chakren mit den spirituellen Qualitäten der oberen drei Chakren.

Während das Sakralchakra für unsere innere Gefühlswelt steht, verkörpert das Herzchakra unsere Empathiefähigkeit. Über das Sakralchakra lernen wir unsere Gefühle kennen, über das Herzchakra fließen sie hinaus in die Welt.

Es ist die Quelle von Mitgefühl und Empathie und hilft uns in echte Beziehung zu gehen, sowohl mit anderen Menschen als auch mit uns selbst. Aber auch unser tiefster Schmerz entstand durch frühe Beziehungserfahrungen, in denen wir Zurückweisung und Verletzung erfahren haben. Deshalb sind auch Partne*innenübungen, die besonders mit dem Herzchakra verbunden sind, so wertvoll.

Nur in ehrlicher, echter Gemeinschaft mit anderen Menschen sind neue, heilsame Beziehungserfahrungen möglich. Denn nur dort, wo Verletzung entstanden ist, kann auch Heilung geschehen.

So haben wir den Tag mit Partner*innenübungen begonnen, die nicht nur unsere Empathie für andere gefördert haben, sondern besonders auch unser Mitgefühl für uns selbst.

Danach stand ein Ausflug an ganz besondere Orte im Landesinneren an. In der magischen Atmosphäre der Höhle der Weisheit sind wir tief in unser Herzchakra eingetaucht.
Anschließend haben wir uns an einer sehr grünen Naturoase mit einem wunderbaren Chakren-Ritual neu ausgerichtet. Um dann in der Gemeinschaft in einem sehr schönen kleinen Restaurant und aufs Leckerste verwöhnt, Essen, Trinken und vor allem das Miteinander zu genießen.

Journalingfragen zum Herzchakra:

  • Wie kannst du mehr Mitgefühl in dein Leben bringen? Wie kannst du in alltäglichen Situationen mehr Mitgefühl für dich und andere entwickeln?
  • Was hält dich davon ab, dich verletzlich zu zeigen? Welche Ängste und Überzeugungen halten dich zurück, deine Verletzlichkeit zu offenbaren? Fühlst du dich unsicher, nicht gut genug oder fürchtest du, abgelehnt zu werden?
  • Welche Gefühle hältst du am häufigsten zurück? Untersuche, ob du bestimmte Emotionen (Wut, Trauer, Freude…) regelmäßig unterdrückst? Warum tust du das?
  • Wie oft setzt du dir hohe Leitungsstandards, die dich stressen? Erwartest du oft zu viel von dir selbst? Wie beeinflusst dieser Druck deine Emotionen und Beziehungen?

Vishuddha – Kehlchakra

Das Kehlchakra ist unser Energiezentrum für Kommunikation und Selbstausdruck.

Als Brücke zwischen Körper und Geist, Denken und Fühlen, nimmt es eine besondere Position in unserem Energiesystem ein.
Entweder kann die Energie hier frei fließen, meist jedoch ist sie genau hier aber blockiert. Dadurch bauen sich im Halsraum emotionale und psychische Spannungen auf. Unbewusst verspannen wir die Muskulatur in Hals und Nacken, was den freien Energiefluß behindert. Und unsere Atmung, die auch der Regulation unserer Gefühle dient, wird hierdurch beeinträchtigt, indem wir bei Missempfindungen die Luft anhalten oder generell flach atmen.
Der Hals wird genutzt, um Gefühle „herunterzuschlucken“, zurückgehaltene Emotionen fühlen sich an, als hätten wir „einen Kloß im Hals“.
Authentischer Selbstausdruck und ehrliche Sprache können genutzt werden, um unsere Gefühle ausdrücken zu lernen und sie besser zu verarbeiten.

Wir haben uns also an diesem Tag in ehrlicher Begegnung untereinander geübt und dabei auch unsere Fähigkeit, anderen wirklich zuzuhören und sie resonant zu spiegeln, geschult.

Denn die Ausgewogenheit dieses Chakras zeigt sich nicht nur in unserer Art zu sprechen, sondern auch in der Fähigkeit anderen wirklich zuzuhören und ehrliche Antworten zu geben. Authentizität und eine natürliche Präsenz sind Ausdruck eines ausbalancierten Kehlchakras.

Journalingfragen  zum Kehlchakra:

  • Wie drückst du deine Wahrheit aus? Fühlst du dich frei, deine Meinungen und Überzeugungen offen mitzuteilen? Wann hältst du dich zurück?
  • Was würde im schlimmsten Fall passieren, wenn du deine Meinung sagst?
  • Was würde sich in deinem Leben verändern, wenn du frei deine Meinung sagen könntest? Wie könnten sich deine Beziehungen oder dein Selbstwertgefühl entwickeln, wenn du offener kommunizierst?
  • Wie kannst du beginnen, in kleinen Schritten mehr Vertrauen in dein Leben zu integrieren?
  • Was kannst du gewinnen, wenn du dein Misstrauen loslässt? Welche positiven Auswirkungen könnte das auf deine Beziehungen haben?
  • Was sagst du dir selbst, wenn du Fehler machst? Gibt es harsche oder kritische Stimmen in dir?

Ajna – Stirnchakra (Drittes Auge)

Unser Stirnchakra lädt uns dazu ein, Projektionen, Glaubenssätze und unbewusste Verzerrungen der Realität zu erkennen.

Hier werden unsere Impulse der unteren Chakren (Empfindungen und Gefühle im Körper) und der oberen Chakren (Eingebungen aus der spirituellen Dimension), in die Sprache des Geistes, in unsere Gedanken, „übersetzt“.
Dabei kann es leicht zu Projektionen kommen – einem unbewussten Vorgang, beidem wir eigene unerwünschte Gefühle, Gedanken oder Konflikte auf andere Menschen übertragen. Oft sehen wir die Dinge nicht, wie sie sind, sondern wie wir sind.

Die Auseinandersetzung mit der Energieebene des Stirnchakras unterstützt uns, tiefere Lebenszusammenhänge zu erkennen und über die vermeintlich sichtbare Realität hinaus hinzuschauen!

Wir sind an diesem Tag früh aufgestanden und zu einer kleinen Kapelle hoch auf einem Berg gewandert. In Gemeinschaft, aber schweigend, sind wir im dunklen auf den Berg gestiegen und haben oben in die aufgehende Sonne meditiert. Aus dieser Höhe konnten wir das Leben aus einer wahrhaftigeren Perspektive betrachten: rationales Denken konnte sich mit intuitivem Wissen verbinden.

Journalingfragen zum Stirnchakra

Klarheit & Wahrnehmung

  • Welche Situation erscheint dir gerade unklar? Was könnte dir helfen, klarer zu sehen?
  • Wann vertraust du deiner Intuition, wann zweifelst du an ihr?

 Vision & Lebenssinn

  • Welches Bild entsteht, wenn du an deine Zukunft denkst?
  • Was möchte durch dich in die Welt kommen?

Balance zwischen Denken und Fühlen

  • Was ist für dich eine gute Balance zwischen Kopf und Herz?
  • Was hilft dir, aus dem Gedankenkarussell auszusteigen?

Tägliche Reflexion

  • Was hat dich heute inspiriert?
  • Welche Einsicht hattest du heute?
  • Wofür bist du heute besonders dankbar?

Sahasrara – Kronenchakra

Verbundenheit – mit allem – die Kernbotschaft des 7. Chakras.

Das Kronenchakra ist unser Tor zur seelischen Dimension und zur Spiritualität. Hier können wir mit dem weisen Aspekt unseres Seins in Kontakt treten. Während unser Ego oft von Ängsten, Zweifeln und konditionierten Mustern gesteuert wird, steht unser „Höheres Selbst“ über diesen Begrenzungen.

Diese Verbindung lässt sich durch regelmäßige Meditation herstellen – und so haben wir jeden Morgen mit einer aktiven Morgenmeditation auf unserer Außenterrasse begonnen und auch das Tagesprogramm am Abend gemeinsam in einer stillen Meditation beendet.

Und uns erinnert: bewusstes Innehalten und Langsamkeit unterstützt uns im tiefen Kontakt mit allem zu bleiben!

Im Kronenchakra schließt sich wieder der Kreis zum Wurzelchakra, das uns erdet, während im obersten Energiezentrum Öffnung geschieht. Und wir nehmen über dieses Feld Kontakt zu unseren Ahnen und Ahninnen auf. Deshalb war der Tag ganz der Aufstellungsarbeit gewidmet. Wir haben unsere Ahn*innenreihe, die hinter uns steht, angeschaut und die Kraft gespürt, die über sie in unserem Leben verfügbar ist.

Journaling zum Kronenchakra:

Stelle dir heute eine Situation aus deinem Leben vor, die Klärung bedarf. Dann beantworte dir deine Fragen dazu aus unterschiedlichen Perspektiven:

  • Deine aktuelle Perspektive: Beschreibe zunächst deine eigene Sicht auf die Situation.
  • Die Zeitperspektive: Betrachte die Situation aus der Zukunft.
  • Die Weisheitsperspektive: Stell dir einen weisen alten Menschen vor.
  • Die kindliche Perspektive: Betrachte die Situation mit den Augen eines Kindes.
  • Die kosmische Perspektive: Zoome weit hinaus, als würdest du die Erde aus dem All betrachten.
  • Die Perspektive des Höheren Selbst: Verbinde dich mit deiner tiefsten inneren Weisheit.
  • Die Perspektive der Anderen: Versetze dich in die Lage anderer beteiligter Mensch.
  • Integration: Notiere die wichtigsten Erkenntnisse aus jeder Perspektive. Welche neuen Einsichten hast du gewonnen?

Das Ende der Kreta-Reise und ein Ausblick für dich

Die letzten Tage des Seminars haben unsere gemeinsame Reise abgerundet. Einen ganzen Tag haben wir miteinander im Boot auf dem Meer verbracht. Eine sehr intensive und gemeinschaftliche Erfahrung, auf die sich alle eingelassen haben, und die noch mal viel „ins Fließen“ gebracht hat. Wir sind darüber sehr sanft mit uns geworden, denn wir haben alle gespürt: der Weg nach innen erfordert vor allem genau das: Sanftheit und Selbst-Mitgefühl.

Und dann war da noch viel heilsame Energiearbeit. Ein erfüllender Abschluss, den der rationale Verstand nicht immer verstehen muss 😉.

Und ein sehr intensives Dankbarkeits-Ritual auf dem Wasserturm der Seminaranlage, mit viel Weitblick und der Frage: „was nehmen wir mit – was lassen wir los?“

Der Weg durch die einzelnen Chakren war wie ein Weg nach Hause. Er hat uns gezeigt, dass Glücklichsein mit Bewusstheit & Wachheit für jeden Augenblick in unserem Leben zu tun hat.
Unglücklichsein verursacht eine Bewusstseinsverengung – im Zustand von Glück und Freude (und den hatten wir während des Kretaseminars häufig) erweitert sich unser Energiefeld ganz natürlich. Wir sind offen und entspannt, wir leben unser Dasein bewusst.

Der Grund, warum Menschen diese Möglichkeiten der inneren Entwicklung dennoch vermeiden, liegt in unserem (unbewussten Bedürfnis) unser Selbstbild in seinen gewohnten Strukturen zu schützen. Genau darüber schrumpft aber unser Energiefeld, wir kämpfen mit unserem Leben, sind im Zwiespalt und im Konflikt mit uns selbst. Bewusstwerdung auf allen unseren Energieebenen hingegen bedeutet Gewinn an Weite und Freiheit – und damit wachsendes Glück.

Das war der Weg, den wir in diesem Jahr auf Kreta gegangen sind und der uns näher zu uns selbst gebracht hat.
An einem wunderbaren Ort, gemeinsam mit ganz wunderbaren Menschen.

Und ganz in der Tradition des jährlichen Kreta – Rückblicks (der, sorry, mit jedem Jahr länger wird – es gibt aber auch soviel zu erzählen!) geht das „Reiseangebot nach innen“ auch im Herbst in Deutschland weiter. Schau in meinen Terminen vorbei, ich biete ganz spannende, bekannte und auch neue Angebote an.

Wach bleiben, die Bewusstheit weiter schulen und nicht aufhören, mit dir im Innen im Austausch zu bleiben, sind wichtige Voraussetzungen, um deine Reise zu dir gut weiterzuführen.

Ich wünsche dir eine gute Reise, auf der ich dich gerne begleite.

Herzlichst,
aus meinem kuscheligen Zuhause,

Brigitte

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