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Selbstwert & Beruf(ung)

Das Eigene ins Leben bringe

Seminar des „Projekt 4“ für alle angemeldeten Teilnehmer*innen – Gruppe 7/7

 

„Wenn das Notwendige getan und das Überflüssige verworfen, wenn das Zuviel verschenkt und das Zuwenig verschmerzt ist, wenn alle Irrtümer aufgebraucht sind, kann das Fest des Lebens beginnen.

W. Poeplau

 

Gemeinsam sind wir einen langen Weg gegangen, der uns bis hierher, in die Abschlussgruppe, geführt hat. Viel ist passiert – Altes losgelassen und Neues ausprobiert worden.

In diesem letzten Seminar schauen wir gemeinsam – und mit einem offeneren Blick – darauf,  „als wer wir gemeint sind“.  Was braucht es, um uns in der Entfaltung all unserer persönlichen Potenziale zu unterstützen?

Dies aber nicht im Sinn des krassen Individualisten oder des einsamen Helden in WildWest-Manier, sondern im Sinne einer Individuation, in der wir zu dem Menschen werden, der wir wirklich sind.

Indem wir uns in uns selbst verwurzeln und unsere eigenen Potenziale herausarbeiten, bestätigen und stärken, befreien wir uns zunehmend von Bewertungen im Außen, die uns in Abhängigkeit und Kontrolle erstarren ließen.

Im Laufe des Projekts entwickelten wir von Seminar zu Seminar Fähigkeiten, den Kampf mit der Lebensgeschichte, mit den Mängeln und Unzulänglichkeiten zurückzustellen.

Wir begannen anzunehmen was ist, und von da aus bisherige Grenzen zu weiten und zu überwinden – und die darin liegenden schöpferischen Potenziale zu entdecken und anzuerkennen.

Damit entsteht eine neue Identität, die Licht und Schatten annimmt und im besten Fall auch integriert.

Wenn wir einen Wandel kreativ gemeistert und neue, authentischere Muster des Wahrnehmens und Handelns entwickelt haben, kehren wir nach Abschluss eines solchen  Prozesses wieder zurück in unsere soziale Gemeinschaft und verändern sie, weil wir uns verändert haben.

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