Eine „spirituelle Auszeit“ zur Befreiung des Herzens
Das Rauhnächte-Ritual (2 Seminartage mit Abschlussfeuer und Ritual + 12 Rauhnachtimpulse 345 €, zzgl. Mittagssuppe/Obstkorb und Wasser/Tee 25 €/Tag) findet in der Ubuntulodge im Rheingau (zwischen Stephanshausen und Presberg) statt.
Dieses Seminarformat ist in drei Abschnitte unterteilt und wird als Ganzes gebucht.
Dieses Rauhnächteritual orientiert sich an den 12 Tagen zwischen dem 24. Dezember (Weihnachten) und dem 6. Januar (dem Perchtentag)
12 Nächte liegen zwischen dem alten Mondkalender und dem Sonnenkalender, so wie wir ihn heute kennen.
12 Nächte als eine Art „Zwischenraum“, ein zeitloser Zustand.
12 Nächte (und Tage), in denen wir in den Zwischenraum eintauchen und uns mit Themen beschäftigen können, die über das vergangene Jahr unser Herz belastet haben.
12 geschenkte Zeiträume, die einen inneren Reinigungsprozess ermöglichen, das Umwandeln eingefahrener Gewohnheiten, ein bewusstes Loslassen und einen authentischen Neuanfang.



Der Einstiegs-Workshop in den „Zwischenraum“
Das Rauhnächte-Ritual findet mit einem Workshop-Tag bei uns im Rheingau in der Ubuntu-Lodge statt: mitten in der Natur.
Nächster Termin wird frühzeitig bekannt gegeben.
Es braucht Ruhe und Geduld, um die Zeichen aus unserer Tiefen zu hören und zu verstehen.
An diesem Tag lernen wir in uns hineinzuhorchen, wahrzunehmen und zu vertrauen.
Wir kennen das eigentlich alle:
– wir tun etwas, das nicht aus unserer Entscheidung entspringt.
– wir folgen einer Spur, die gar nicht unsere eigene ist und sich von daher auch nicht gut anfühlt
Gerne wischen wir das ungute Gefühl weg und ermahnen uns, nicht so überempfindlich oder kompliziert zu sein.
Aber genau diese „Überempfindlichkeit“ will uns in die Tiefen unseres Unterbewusstseins führen.
Dafür müssen wir uns Zeit nehmen – das passiert nicht einfach mal so und genau dafür ist dieser „KraftOrt UbuntuLodge“ wie gemacht.
Es lohnt sich, sich bewusst zu werden und hinzuschauen, was wir täglich denken, befürchten und mit unserer Energie füllen – denn das ist es, was sich dann auch in unserem Leben umsetzt.
Die Ritualtage
Für die Nächte vom 24.12. – 5.1. gibt es für alle 12 Umschläge – für jede Rauhnacht einen Tagesimpuls und ein kleines Ritual, das du für dich alleine und zu einem für dich passenden Zeitpunkt machst und in dem auf spielerische, nicht lineare Art, ein Wahrnehmen und Erkennen geschehen kann.
Wichtig ist dabei, dass du dir jeden Tag die Zeit dafür einräumst.
Diese Rauhnachtzeit erfordert eine klare Ansage an all die anderen Menschen in deiner nahen Umgebung.
Freiräume, Auszeiten einzufordern und in kleine, tägliche Rituale umzusetzen wird vielleicht nicht von allen Familienmitgliedern oder Freunden begeistert aufgenommen.
Aber es hilft dir aus deinem Weg.
Rituale erzeugen Energiefelder, die frischen Wind in alte Gewohnheiten bringen.
Kleine Rituale, die den Alltag aus den Angeln heben und andere Werte und Prioritäten schaffen, tragen oft dazu bei, dass plötzlich nach Lösungen gesucht und dass Lösungen für Probleme gefunden werden.
Tagesworkshop zur Bekräftigung einer Veränderung – dein Perchtenritual
Nach Ende der Rauhnächte, treffen wir uns alle nochmals zu einem gemeinsamen Tag in der Natur und in der UbuntuLodge.
Nächster Termin wird frühzeitig bekannt gegeben.
Unsere Auseinandersetzung mit uns selbst während des Rauhnächterituals (unterstützt und bekräftigt von der Göttin Percht) verlangte Klarheit, Entschlossenheit und innere Wahrhaftigkeit.
Kleine Lügen und Notlügen mögen unseren Alltag vermeintlich leichter machen, doch im Ritual mit „der Percht“ wurde es fundamental, mit sich selbst im Reinen zu sein, sich selbst nicht zu belügen, das Werten zu lassen und einfach nur wahrzunehmen, was ist, ohne darüber zu urteilen.
Auch Auszusteigen aus Bewertungen, zu akzeptieren, dass alle Menschen das Recht auf ihre eigene Eigenheit haben und dass wir sie deshalb nicht ständig kritisieren müssen.
Was hierbei gelingen kann, ist die wahrscheinlich größte Befreiung unseres Herzens: es ist, wie es ist.
Am Ende des diesjährigen Rauhnachtrituals „springen“ alle TeilnehmeInnen im traditionell angelehnten „Perchtenssprung“ in ihre neuentdeckte Energie.
Unter der Zustimmung und Bekräftigung aller Teilnehmenden beschließen wir so unser Ritual am Abend des 10. Januar.
Und bevor wir auseinandergehen, erhellen wir die Nacht mit einem großen gemeinsamen Feuer – eine Urkraft mit tragendem Symbolcharakter und verbindendem Miteinander.
Ich freue mich sehr auf dich
und darauf,
dass mein Traum ein gemeinsames Rauhnächteritual hier in der Natur stattfinden zu lassen,
so gut ankam, dass es auch in diesem Jahr wieder stattfinden wird.
Herzlichst,
Brigitte