WERDEN – WACHSEN – VERGEHEN – NEU-WERDEN
Das Sperr- und Rauhnächte-Ritual (3 Seminartage mit Abschlussfeuer und Ritual + 12 Rauhnachtimpulse) kostet 475 €. Pro Seminartag zzgl. 29 € für Mittagessen/Obstkorb/ Gebäck und Wasser/Tee/ Kaffee.
Es findet in der UbuntuLodge im Rheingau (zwischen Stephanshausen und Presberg) statt.
Dieses Seminarformat ist in mehre Abschnitte unterteilt und wird als Ganzes gebucht.
In der dunkelsten Zeit des Jahres lädt uns der Dezember ein zu Innenschau, Nachdenken, und Reflektieren über das Leben und auch den eigenen Weg, den du gehst.
In diesem Jahr möchte ich mein „Rauhnächteritual“, das sich schon so schön etabliert hat und einen guten Platz gefunden hat am Ende meines „Seminar – Jahreszyklus“, um die Zeit der Sperrnächte erweitern.
Ich möchte euch alle mitnehmen auf eine Innenreise, die noch etwas weiter ausholt und dadurch noch tiefer geht – um wirklich aufgeräumt, neu ausgerichtet und befreit in das neue Jahr zu „rutschen“.
- Seminartag: 6. Dezember 2026 – Einstimmung in die Sperrnächte (8. – 20.12.26)
- Seminartag: 20. Dezember 2026 – Abschied aus den Sperrnächten – Einstimmung in die Rauhnächte (24.12.26 – 6.1.2027) + 12 Rauhnachtritual- Impulstüten
- Seminartag: 9. Januar 2027 – Abschluss des Sperr- und Rauhnächte-Rituals mit großem Feuer und deinem „Perchtensprung“



Seminartag 1: Der Einstiegsworkshop in den „Zwischenraum“ und in die 12 Sperrnächte
Dieser Seminartag findet bei uns im Rheingau in der UbuntuLodge statt: mitten in der Natur am 6. Dezember.
In der dunkelsten Zeit des Jahres lädt uns der Dezember ein zu Innenschau, Nachdenken und Reflektieren über das Leben und den eigenen Weg, den du gehst.
In diesem Jahr möchte ich mein „Rauhnächteritual“, das sich schon so schön etabliert hat und einen guten Platz gefunden hat am Ende meines „Seminar – Jahreszyklus“, um die Zeit der Sperrnächte erweitern.
Ich möchte euch alle mitnehmen auf eine Innenreise, die noch etwas weiter ausholt und dadurch noch tiefer geht – um wirklich aufgeräumt, neu ausgerichtet und befreit in das neue Jahr zu „rutschen“.
So starten wir in diesem Jahr mit den Sperrnächten, die dieses Jahr am 8. Dezember beginnen und am 20. Dezember enden.
In früheren Jahren waren die Sperrnächte die Zeit, in der alle Gerätschaften der vorausgegangenen Arbeitsmonate draußen auf dem Feld, sorgfältig gereinigt, repariert und sicher „weggesperrt“ wurden, um sie mit Beginn des neuen Jahreszyklus wieder gut zur Verfügung zu haben.
Übertragen in unsere Zeit können wir diese Sperrtage nutzen, um Bestandsaufnahme zu machen: was möchte aussortiert, losgelassen, aufgeräumt oder auch „gereinigt“ oder ausgebessert werden in deinem Leben?
Es braucht Ruhe und Geduld, um die Zeichen aus unseren Tiefen zu hören und zu verstehen.
An diesem Tag lernen wir in uns hineinzuhorchen, wahrzunehmen und uns mehr zu vertrauen. Und du bekommst deine Journaling-Fragen, die dich durch die Sperrnächte begleiten.
Über diesen geleiteten Journaling-Prozess entsteht so über 12 Tage dein persönliches „Sperr -Tagebuch“, in dem du dich gründlich mit allem Gewesenen und Angesammelten des letzten Jahres auseinandersetzt, und das dich bestens auf die Rauhnächte vorbereitet, in denen wir uns dann Themen wie Erneuerung, Neuausrichtung und Neuanfang zuwenden.
Das braucht Zeit und passiert nicht einfach mal so und genau dafür ist dieser „KraftOrt UbuntuLodge“ wie gemacht.
Seminartag 2: Abschied aus den Sperrnächten – Einstimmung in die Rauhnächte
Nach den Sperrnächten treffen wir uns alle am 20. Dezember für den 2. Seminartag bei uns im Rheingau in der UbuntuLodge.
An diesem Seminartag begehen wir gemeinsam den Übergang von den Sperrnächten zu den Rauhnächten. Wir stimmen uns gemeinsam in der Natur ein, auf diese besonderen 12 Rauhnacht-Tage, die Feiertage und die Zeit, die „zwischen den Jahren liegt“.
Da diese Zeit zum Teil mit viel Geschäftigkeit, Besuch, Trubel und Hektik verbunden ist, beschließen wir, es in diesem Jahr bewusster anzugehen: mehr auf uns selbst zu achten und zu hören.
Wir kennen das eigentlich alle: wir tun etwas, das nicht aus unserer Entscheidung entspringt oder folgen einer Spur, die gar nicht unsere eigene ist und sich von daher auch nicht gut anfühlt.
Gerne wischen wir das ungute Gefühl weg und ermahnen uns, nicht so überempfindlich oder kompliziert zu sein. Aber genau diese „Überempfindlichkeit“ will uns in die Tiefen unseres Unterbewusstseins führen.
Zum Abschluss erhalten alle ihre 12 Umschläge – für jede Rauhnacht einen Tagesimpuls, eine besondere Meditation und ein kleines Ritual, das du für dich alleine und zu einem für dich passenden Zeitpunkt machst und in dem auf spielerische, nicht lineare Art, ein Wahrnehmen und Erkennen geschehen kann.
Wichtig ist dabei, dass du dir jeden Tag die Zeit dafür einräumst. Diese Rauhnachtzeit erfordert eine klare Ansage an all die anderen Menschen in deiner nahen Umgebung.
Freiräume, Auszeiten einzufordern und in kleine, tägliche Rituale umzusetzen wird vielleicht nicht von allen Familienmitgliedern oder Freund:innen begeistert aufgenommen. Aber es hilft dir auf deinem Weg.
Rituale erzeugen Energiefelder, die frischen Wind in alte Gewohnheiten bringen. Kleine Rituale, die den Alltag aus den Angeln heben und andere Werte und Prioritäten schaffen, tragen oft dazu bei, dass plötzlich nach Lösungen gesucht und dass Lösungen für Probleme gefunden werden.
Und so gehen wir zum 2. Mal auseinander, damit sich dein ganz persönliches Ritual weiter entfalten kann.
Seminartag 3: Abschlussworkshop zur Bekräftigung einer Veränderung – dein Perchtenritual
Nach Ende der Rauhnächte, treffen wir uns alle nochmals zu einem gemeinsamen Tag in der Natur und in der UbuntuLodge am 09. Januar
Das alte Jahr hat sich bereits verabschiedet – dein neues Jahr 2027 kann JETZT beginnen.
Gemeinsam schauen wir jetzt darauf, wie wir unsere spirituellen Erkenntnisse und Schätze aus den Rauhnächten sicher in unserem Alltag verankern können:
Wie verzaubere ich meinen Alltag in 2027 ?
Es lohnt sich genau zu überlegen: wie stelle ich mich in mein Leben, was geht von mir aus, wie behandele ich andere Menschen?
Unsere Auseinandersetzung mit uns selbst während des Rauhnächterituals (unterstützt und bekräftigt von der Göttin Percht) verlangte Klarheit, Entschlossenheit und innere Wahrhaftigkeit.
Kleine Lügen und Notlügen mögen unseren Alltag vermeintlich leichter machen, doch im Ritual mit „der Percht“ wurde es fundamental, mit sich selbst im Reinen zu sein, sich selbst nicht zu belügen, das Werten zu lassen und einfach nur wahrzunehmen, was ist, ohne darüber zu urteilen. Auch Auszusteigen aus Bewertungen, zu akzeptieren, dass alle Menschen das Recht auf ihre eigene Eigenheit haben und dass wir sie deshalb nicht ständig kritisieren müssen.
Was hierbei gelingen kann, ist die wahrscheinlich größte Befreiung unseres Herzens: es ist, wie es ist.
Am Ende des diesjährigen Rauhnachtrituals „springen“ alle Teilnehmer:innen im traditionell angelehnten „Perchtenssprung“ in ihre neuentdeckte Energie.
Unter der Zustimmung und Bekräftigung aller Teilnehmenden beschließen wir so unser Ritual am Abend des 9. Januar.
Und bevor wir auseinandergehen, erhellen wir die Nacht mit einem großen gemeinsamen Feuer – eine Urkraft mit tragendem Symbolcharakter und verbindendem Miteinander.
Ich freue mich sehr auf dich
und darauf,
dass mein Traum ein gemeinsames Rauhnächteritual hier in der Natur stattfinden zu lassen,
so gut ankam, dass es auch in diesem Jahr wieder stattfinden wird, sogar mit der Ergänzung um die Sperrnächte.
Herzlichst,
Brigitte